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Nicht Kapital, sondern Fähigkeit und „Drinstehen im Unternehmen“ soll entscheiden, wer das Unternehmen führt.



Bei Nachfolgeprojekten Mittelständischer Unternehmen stehen mehr und mehr Unternehmer vor einem Dilemma.

Haben sie selbst als Pionier ihr Unternehmen mit teils geringem Eigenkapital aufgbaut, so stehen Sie oft am Ende ihrer beruflichen Tätigkeit vor und in einem Unternehmen mit erheblicher Kapitalisierung.

Einen Nachfolger aus den eigenen Reihen mit genügend Eigenkapital für das zu übergebende Unternehmen zu finden, ist äußerst selten.

Externe Beteiligungen scheitern immer wieder, da der Spirit des Gründungsimpulses durch die fortschreitende Marktkapitalisierung "proffessionalisiert" wird und verweht.


Was kann man hier tun, wenn man nicht in die konventionelle Werkzeugbox der Unternehmensverkäufer greifen möchte?


Zuerst muss man sich bewusst machen, wie eigentlich die Kapitalisierung des Unternehmens entstanden ist. Schnell wird einem dabei bewusst, das ein Unternehmen bei vernünftigem Wirtschaften, Gelder von Kunden, Mitarbeitenden, Lieferanten und der Natur im Unternehmen einsammelt. Nur ein Teil des Kapitals gehört wirklich dem Unternehmer bzw. speisst sich aus seiner eigen Hände- und Kopfes Arbeit.


Ein Unternehmen wird durch sein Wirtschaften so zum Treuhänder dieser Gelder und erfüllt diese Aufgabe im besten Sinne, wenn es den Kundenbedürfnissen, sowie den Bedürfnissen seines Umfeldes (Gesellschaft, Partner, Mitarbeitenden und Unternehmer sowie der Natur) gerecht und dienlich wird.


Ein weiterer Gedanke der schnell entsteht, ist die Frage, was oder wen man eigentlicht verkauft, wenn man ein Unternehmen verkauft. Neben Grundstück und Gebäude, Maschinen, Rohstoffen, werden vor allem die Mitarbeitenden/Menschen mitveräußert.


Spätestens hier beginnt man nach wirklichen Lösungen suchen zu wollen. Ein Unternehmen ist keine Wahre wie eine fertiges Produkt (Preis), sondern ein lebendiger Organismus. Für diese darin liegende soziale Frage waren die Menschen seit je her sehr sensibel.


Ein Unternehmer wünscht sich bei der Nachfolge im tiefsten seines Wesens eines: Jemanden zu finden der wirklich in seinem Unternehmen (dem Kerngedanken/Impuls) drin steht und diesen Impuls mit gleicher Neugiere wie sein Gründer fortführt. Einen solchen fähigen Menschen gibt es oft direkt im Unternehmen.

Oft scheitert die Nachfolgeregelung dann jedoch an den Kapitalfragen und den dann zwangsläufig neuen EIgentümerstrukturen.


Für eine solche Nachfolgesituation zukunftfähige Konstrukte zu entwickeln und zu implemtieren, dafür steht die Unternehmensberatung Wegbereiter Zöllner.



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